Über Ostern wurde auch die weibliche Landesauswahl des Basketballverbandes Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Vom 29. März bis zum 02. April gingen die Kaderspielerinnen beim Internationalen Eastercup in Berlin, in der Altersklasse U14, auf Korbjagd. Am Gründonnerstag startete das BVMV Team nach Berlin um die guten Leistungen aus dem letzten Jahr zu bestätigen und wieder um die Medaillen mitzuspielen.

 

Nach einer, trotz Wintereinbruchs in Mecklenburg-Vorpommern, problemlosen Fahrt traf das Team um Landesauswahltrainer Christoph Tiedemann am späten Nachmittag in Berlin ein. Der Donnerstag wurde nun genutzt um sich zu akklimatisieren und auch etwas die Turnier Atmosphäre auf zu nehmen. Besonders mit dem Ausblick das die folgenden Tage mit 5 Vorrunden Spielen sehr an den Kräften nagen sollten.

Diese Vorrunden Spiele wurden am Freitag und Samstag gegen Teams aus Deutschland, Spanien und der Mongolei absolviert, woraus die BVMV-Mädels mit 2 Siegen und 3 Niederlagen hervorgingen. Daher durften die Mädchen sich nun am Sonntag im Viertelfinale beweisen. Nach einem deutlichen Sieg, am Sonntagmorgen im Viertelfinale gegen den TV 1877 Lauf, musste das junge Team sich leider deutlich dem spanischen Vertreter und späteren Turniersieger Megac Tias Lanzarote im Halbfinale geschlagen geben.

Durch das ausscheiden im Halbfinale hatte man nun noch die Chance sich Bronze zu sichern. Gegner im Spiel um Platz 3. war eine mongolische Auswahlmannschaft, die mit mehreren Jungen und Mädchen Teams am Turnier teilnahm. Leider ging auch diese Partie deutlich mit 42 zu 19 verloren. Die aggressive Spielweise und die Zonenverteidigung, die den BVMV Korbjägern im ganzen Turnier gegen internationale Teams schwer zu schaffen machte, zeigte auch hier ihre Wirkung und so musste sich das BVMV Team mit dem 4. Platz zufriedengeben. „Nichtsdestotrotz das es nicht für eine Medaille gereicht hat, bin ich stolz auf mein Team. Wir haben in jedem Spiel versucht alles zu geben was wir haben. Besonders dran ist, dass wir in keinem Spiel ein Einstellungsproblem hatten oder den Kampf nicht aufnehmen wollten. Uns hat vor allem die aggressive und die Zonen bzw. Zonenpressverteidigung Schwierigkeiten bereitet, aber das sind alles Dinge an den wir jetzt arbeiten bzw. sind Situationen die die Mädels in Zukunft noch lernen werden, wie man diese händelt.“ So Coach Christoph Tiedemann.

Kader: Angelina Saat, Akascha Raguse, Sarah Pieper, Pauline Eckloff, Ebba Sperlich, Carolina Broschwitz, Hendrikje Raphael, Sara Jarke, Zoe Hartig (alle EBC Rostock), Milla Tasler, Lina Hoepfner (Wismar Bulls), Hannah Penndorf (SG Sana Rügen)

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